chore: fix 500 errors in ping-service, improve security annotations, update parameter mapping, integrate Resilience4j with Kotlin, and refine test suite

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Stefan Mogeritsch 2026-04-20 14:21:46 +02:00
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# Journal: Behebung von 500er Fehlern im Ping-Service & Security-Fixes
**Datum:** 19. April 2026
**Status:** Abgeschlossen
**Agent:** 🏗️ [Lead Architect] | 🧐 [QA Specialist] | 🧹 [Curator]
## 🎯 Zielsetzung
Nach der gestrigen Umstrukturierung traten beim `ping-service` HTTP 500 Fehler bei autorisierten API-Aufrufen auf. Ziel war die Identifikation der Ursachen (Security, Parameter-Mapping, Resilience) und deren Behebung sowie die Aktualisierung der Testsuite.
## 🛠️ Durchgeführte Änderungen
### 1. Security-Mapping & Rollen-Korrektur
* Im `PingController` wurden die `@PreAuthorize`-Annotationen korrigiert. Da der `KeycloakRoleConverter` das Präfix `ROLE_` hartkodiert hinzufügt und die Rollen in Großbuchstaben umwandelt, wurden die Prüfungen von `MELD_USER` auf `ROLE_MELD_USER` (bzw. `ROLE_MELD_ADMIN`) angepasst.
* Der Import der `AccessDeniedException` im `PingExceptionHandler` wurde auf die korrekte Spring Security Klasse fixiert, um 403-Fehler sauber zu fangen und nicht in 500er zu verwandeln.
### 2. API-Konsistenz & Parameter-Mapping
* Der Query-Parameter für `/api/ping/sync` wurde explizit auf `lastSyncTimestamp` gemappt, um mit dem Postman-Aufruf und den Anforderungen des Frontends konsistent zu sein.
### 3. Resilience4j & Coroutines
* Die Bibliothek `resilience4j-kotlin` wurde in die `libs.versions.toml` aufgenommen und im `ping-service` eingebunden. Dies stellt sicher, dass der `@CircuitBreaker` korrekt mit Kotlin `suspend` Funktionen zusammenarbeitet und Exceptions nicht unkontrolliert durchschlagen.
### 4. Test-Aktualisierung
* `PingControllerTest.kt` wurde angepasst, um den neuen Parameter-Namen `lastSyncTimestamp` zu verwenden.
* Alle 5 Tests im `PingControllerTest` verlaufen nun erfolgreich.
## ✅ Verifizierung
* `./gradlew :backend:services:ping:ping-service:test`: **ERFOLGREICH** (5/5 Tests passed)
* Manueller Check der Parameter-Namen gegen Postman-Anforderungen: **ERFOLGREICH**
* Verifizierung des Rollen-Mappings im `KeycloakRoleConverter` gegen Controller-Annotationen: **KONSISTENT**
## 🧹 Fazit
Die "letzte Meile" der Service-Kommunikation ist nun stabil. Durch das verbesserte Exception-Handling und die korrekte Resilience-Integration liefert der Service nun aussagekräftige HTTP-Statuscodes statt generischer 500er Fehler.
### Nachtrag 20:30
* **Networking-Fix:** `GlobalSecurityConfig` angepasst, um `jwk-set-uri` primär aus Spring-Properties oder Environment-Variables zu lesen. Default auf `localhost:8180` für IDE-Betrieb korrigiert, um `UnknownHostException: keycloak` zu vermeiden.
* **Exception-Handling:** `PingExceptionHandler` um generischen `Exception`-Handler erweitert, um auch Security-Initialisierungsfehler (wie JWT-Decoder-Probleme) sauber abzufangen und zu loggen.
### Nachtrag 21:25
* **Re-Fix Circuit Breaker Fallback:** Nachdem ein fehlerhafter Zwischenversuch (möglicherweise durch einen anderen Agenten) die `suspend`-Markierung wieder eingeführt hatte, wurde diese nun final entfernt. Die Signatur `fallbackPing(simulate: Boolean, ex: Throwable)` ohne `suspend` ist die einzig stabile Variante für Resilience4j in Kombination mit Spring Boot 3 AOP-Proxies und Kotlin Coroutines. Tests bestätigen die strukturelle Korrektheit.
### Nachtrag 21:45
* **Stochastic Simulation:** Die Zufallskomponente (`Random.nextDouble() < 0.6`) wurde in der `enhancedPing`-Methode wieder eingeführt.
* **Logik:** Wenn `simulate=true` übergeben wird, tritt der Fehler nun nur noch in ca. 60% der Fälle auf, was ein realistisches "intermittierendes" Fehlerszenario für den Circuit Breaker Test darstellt. In den restlichen 40% wird die Anfrage trotz Simulationsmodus erfolgreich verarbeitet.
* **Logging:** Zusätzliches Log-Statement für den "Lucky Pass" Fall hinzugefügt, um die Simulationstransparenz in der Konsole zu wahren.