feat(docs): expand masterdata documentation with Reiter- and Pferdeprüfungen
- Added `REITER_PRUEFUNGEN.md` and `PFERDEPRUEFUNGEN_BEWERTUNG.md` to document evaluation criteria, scoring logic, and system requirements for dressage and show jumping. - Updated `README.md` with links to new documentation on rider- and horse-specific regulations. - Created database schemas for `TurnierklasseTable`, `RichtverfahrenTable`, `GebuehrTable`, `LicenseTable`, and `RegulationConfigTable`, aligning with ÖTO 2026. - Logged architectural decisions and analysis in `session-logs` and created ADRs `0017-masterdata-importer-worker` and `0019-api-ingestion-layers`. Signed-off-by: Stefan Mogeritsch <stefan.mo.co@gmail.com>
This commit is contained in:
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type: ADR
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status: AKZEPTIERT
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owner: Lead Architect
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date: 2026-03-30
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# ADR-0017: Einbettung des ZNS-Importers als Worker im Masterdata-SCS
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## Status
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Akzeptiert
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## Kontext
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Das Zentrale Nennungs-System (ZNS) liefert Stammdaten (Reiter, Pferde, Vereine, Funktionäre) in Form von ASCII-Dateien (
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CP850). Diese Daten müssen regelmäßig importiert und aktualisiert werden.
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Bisher gab es die Überlegung, den Importer als eigenständigen Dienst oder als Teil des Backends zu betreiben. Da die
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Stammdaten jedoch das primäre Domänenmodell des `masterdata`-SCS sind, stellt sich die Frage nach der optimalen
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architektonischen Einbettung.
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## Entscheidung
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Der ZNS-Importer wird als **dedizierter Worker-Thread/Service innerhalb des Masterdata-SCS** implementiert.
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Details:
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1. **Modul-Struktur**: Der `core:zns-parser` bleibt ein KMP-Modul für die reine Dateianalyse. Die Import-Logik (Mapping
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auf Domänen-Entitäten, Upserts in die DB) wird im `masterdata`-SCS angesiedelt.
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2. **Ausführung**: Der Import läuft asynchron als Hintergrund-Task (Worker), um die API-Reaktionszeit nicht zu
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beeinträchtigen.
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3. **Trigger**: Der Import kann über einen REST-Endpunkt (für Datei-Uploads) oder manuell via CLI/Trigger gestartet
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werden.
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4. **Schreibkanal**: Der Importer ist der primäre Schreibkanal für Stammdaten im System. Direkte API-Schreibzugriffe auf
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Stammdaten sind in Phase 1 nicht vorgesehen (Read-Only API für externe Konsumenten).
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## Konsequenzen
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- **Positiv**: Starke Kohäsion, da die Datenhoheit und die Importlogik im selben SCS liegen.
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- **Positiv**: Vereinfachte Persistenz, da der Worker direkt auf die Masterdata-DB zugreifen kann (kein
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Remote-API-Overhead).
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- **Negativ**: Ressourcenverbrauch des Workers (CPU/RAM beim Parsen großer Dateien) teilt sich die Ressourcen mit der
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REST-API innerhalb des Containers. Dies muss über Limits (Docker/K8s) oder Task-Scheduling gesteuert werden.
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- **Neutral**: Erfordert eine robuste Idempotenz-Logik, da Importe wiederholbar sein müssen (Checksum-Checks,
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Upsert-Semantik).
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## Betrachtete Alternativen
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- **Eigenständiger Microservice**: Wurde verworfen, um die Anzahl der zu betreibenden Dienste gering zu halten und "
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Database-per-Service" nicht durch geteilte Datenbankzugriffe zu verletzen (oder teure API-Synchronisation zu
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benötigen).
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- **Integration in die GUI (Client-seitig)**: Verworfen, da die Datenhoheit im Server liegen muss und große Importe (
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100k+ Records) im Hintergrund auf dem Server stabiler laufen.
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## Referenzen
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- [Roadmap_ZNS_Importer.md](../../../docs/01_Architecture/Roadmap_ZNS_Importer.md)
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- [ROADMAP.md](../ROADMAP.md)
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Reference in New Issue
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