Added two new documents, `Zora_Infrastructure&Deployment_02-2026.md` and `Temp.md`, detailing the strategic roadmap for Zora's infrastructure setup and deployment phases, alongside a "Hello-World" test project guide to validate CI/CD pipelines and ARM64 compatibility.
3.0 KiB
„Hello-World“-Testprojekt
Bevor das "Meldestelle"-Projekt auf Zora losgelassen wird, erstellen wir ein "Hallo Welt"-Projekt. Das spart Zeit beim Debugging, wenn der Test-Build fehlschlägt, wissen wir sofort, es liegt an der Infrastruktur (Runner/Registry) und nicht an komplexen Gradle-Abhängigkeiten.
Plan für "Sandbox-Projekt“, um die CI/CD-Leitung auf Zora zu testen.
1. Runner-Stabilisierung: Der „Herz-Check“
Bevor das Testprojekt gepusht wird, müssen wir sicherstellen, dass der Runner nicht nur „jetzt“ online war, sondern als stabiler Dienst im Hintergrund läuft.
Checke das im Container infra-runner:
incus exec infra-runner -- systemctl status act_runner
- Wenn „active (running)“: Alles bestens.
- Falls nicht: Starte ihn mit
systemctl enable --now act_runner. - Gitea-Check: Im Browser sollte der Status jetzt von Inaktiv (Grau/Gelb) auf Aktiv (Grün) springen, sobald der Dienst läuft.
2. Das Test-Projekt: „Zora-Proof-of-Concept“
Erstelle in deiner IDEA (oder direkt in Gitea) ein neues, leeres Repository namens zora-test.
A. Die minimale Dockerfile
Wir nehmen ein extrem kleines Image, um die ARM64-Fähigkeit zu testen:
FROM alpine:latest
RUN echo "Zora hat dieses Image gebaut!" > /hello.txt
CMD ["cat", "/hello.txt"]
B. Der Workflow (.gitea/workflows/test.yaml)
Hier nutzen wir deine neuen Secrets REGISTRY_TOKEN und REGISTRY_USER.
name: Zora Test Build
on: [push]
jobs:
build-and-push:
runs-on: ubuntu-latest # Dein Runner erkennt das Label
steps:
- name: Checkout
uses: actions/checkout@v4
- name: Login to Registry
uses: docker/login-action@v3
with:
registry: git.mo-code.at
username: ${{ secrets.REGISTRY_USER }}
password: ${{ secrets.REGISTRY_TOKEN }}
- name: Build and Push
uses: docker/build-push-action@v5
with:
context: .
push: true
tags: git.mo-code.at/${{ secrets.REGISTRY_USER }}/zora-test:latest
3. Warum dieser Test so wertvoll ist
- Registry-Rechte: Wir prüfen, ob dein neuer Token wirklich Pakete schreiben darf.
- LXC-Docker-Check: Wir sehen, ob Docker im Container
infra-runnermit demfuse-overlayfsTreiber wirklich Images bauen kann. - ARM64-Verifizierung: Wir bestätigen, dass der Runner das Image nativ für dein Biest baut.
Was wir kontrollieren müssen (Erfolgskriterien):
- Erscheint in Gitea unter dem Reiter „Actions“ ein neuer Eintrag nach dem Push?
- Läuft der Build ohne Fehler durch?
- Taucht unter deinem Profil in Gitea ein neues „Paket“ namens
zora-testauf?
Soll ich dir, sobald du das Testprojekt in Gitea angelegt hast, helfen das Log-Streaming des Runners zu analysieren, falls er beim docker login hängen bleibt? (Das ist oft die Stelle, an der falsche Secret-Namen auffallen).