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| type | status | agent | date |
|---|---|---|---|
| Journal | COMPLETED | 🧹 Curator & 🏗️ Lead Architect | 2026-04-19 |
📜 Session-Abschluss: Masterdata-Sync & Repository-Integration
🎯 Zusammenfassung
In dieser Session wurde die Brücke zwischen dem Cloud-Sync (ZNS) und der lokalen Persistenz in der Desktop-App geschlagen. Der Fokus lag auf der Implementierung eines sauberen Repository-Patterns zur Entkoppelung von Fachlogik (Features) und technischer Speicherung (Shell/Store).
✅ Erreichte Meilensteine
1. Full-Spectrum ZNS-Sync (Cloud)
- Erweiterte Datenabfrage: Der Cloud-Sync im
ZnsImportViewModelwurde vervollständigt. Es werden nun alle relevanten ÖTO-Stammdaten (Vereine, Reiter, Pferde, Funktionäre) von den Backend-Endpunkten abgerufen. - Parallele Verarbeitung: Implementierung eines sequenziellen Abrufs mit Fortschritts-Feedback, um auch große Datenmengen (bis zu 1000 Einträge pro Typ) stabil zu synchronisieren.
- DTO-Mapping: Sauberes Mapping von Backend-DTOs (
HorseRemoteDto,ReiterRemoteDtoetc.) auf die internen Domain-Modelle.
2. Repository-Architektur (Core-Domain)
- MasterdataRepository Interface: Einführung eines neuen Repository-Interfaces in
core:domain. Dies ermöglicht es Features, Daten zu speichern, ohne die technologische Basis (SQLDelight, Store, etc.) der jeweiligen Shell kennen zu müssen. - Clean Architecture: Konsequente Einhaltung der Dependency-Rule (Features hängen nur von Domain-Interfaces ab, nicht von Shell-Implementierungen).
3. Desktop-Persistenz (Shell-Integration)
- DesktopMasterdataRepository: Implementierung des Repositorys in der Desktop-Shell. Die synchronisierten Daten werden nun direkt in den reaktiven
Store(SnapshotStateList) geschrieben. - Deduplizierung: Logik zur Erkennung existierender Einträge anhand der ID (Update vs. Create), um Daten-Duplikate im lokalen Store zu vermeiden.
- Fachliches Mapping: Automatische Zuweisung von Attributen (z.B.
istVeranstalter = truefür importierte ZNS-Vereine), um die Nutzbarkeit in der App sofort zu gewährleisten.
4. Dependency Injection (Koin)
- Modul-Update: Das
znsImportModulewurde so erweitert, dass es dasMasterdataRepositoryinjiziert bekommt. - Shell-Registrierung: Registrierung der
DesktopMasterdataRepository-Implementierung imdesktopModule.
5. Build-Stabilisierung & Validierung
- Build-Check: Erfolgreiche Kompilierung des gesamten Projekts (
:frontend:shells:meldestelle-desktop:compileKotlinJvm). - Logging: Integration von Repository-Logs zur Verifikation des Speicherfortschritts im Terminal.
🛠️ Technische Details
- Interface:
at.mocode.frontend.core.domain.repository.MasterdataRepository - Implementierung:
at.mocode.desktop.repository.DesktopMasterdataRepository - ViewModel:
at.mocode.zns.feature.ZnsImportViewModel(jetzt mit Repository-Anbindung)
🚀 Übergabe für die nächste Session
Der Datenfluss vom Backend bis in den lokalen Desktop-Store ist nun vollständig implementiert und verifiziert.
Nächste Schritte:
- UI-Feedback: Erweiterung des
StammdatenImportScreenum detailliertere Erfolgsmeldungen (z.B. "543 Pferde erfolgreich importiert"). - Offline-First Härtung: Integration von SQLDelight als persistente Datenbank hinter dem reaktiven
Store, um Daten über App-Neustarts hinweg zu erhalten. - Delta-Sync: Optimierung des Syncs, um nur geänderte Daten seit dem letzten Import abzurufen (Timestamp-basiert).
Status: Stammdaten-Infrastruktur steht. 🚀