docs: add session logs for comprehensive readiness analyses across all domains
Build and Publish Docker Images / build-and-push (., backend/infrastructure/gateway/Dockerfile, api-gateway, api-gateway) (push) Successful in 7m43s
Build and Publish Docker Images / build-and-push (., backend/services/ping/Dockerfile, ping-service, ping-service) (push) Successful in 7m46s
Build and Publish Docker Images / build-and-push (., config/docker/caddy/web-app/Dockerfile, web-app, web-app) (push) Successful in 3m5s
Build and Publish Docker Images / build-and-push (., config/docker/keycloak/Dockerfile, keycloak, keycloak) (push) Successful in 1m48s

- Added detailed session logs under `docs/99_Journal/` for Backend, Frontend, UI/UX, QA, Documentation, and Architectural readiness.
- Documented findings, recommendations, and next steps for each domain to ensure alignment before starting "Phase 3: Feature Development."
- Captured key architectural decisions and the need for validated domain models and UI/UX specifications.

Signed-off-by: Stefan Mogeritsch <stefan.mo.co@gmail.com>
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# Session Log: Architektonische Gesamtbewertung & Freigabe Phase 3
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🏗️ [Lead Architect] in Zusammenarbeit mit 🧹 [Curator]
**Typ:** Architektur-Entscheidung & Meilenstein-Review
## 1. Executive Summary
Als Lead Architect habe ich die tiefgehenden Analysen aller Fachbereiche (DevOps, Backend, Frontend, UI/UX, QA, Curator)
evaluiert, um die Bereitschaft für die "Phase 3: Feature Development" der Master Roadmap zu bewerten.
**Das Ergebnis ist eindeutig:**
* 🟢 **Technologie & Infrastruktur:** 100% Ready. Das Fundament ist robust, modern und produktionsnah.
* 🔴 **Fachlichkeit & Domäne:** 0% Ready. Es existieren keine verabschiedeten Spezifikationen, Use-Cases oder UI-Flows.
## 2. Zusammenfassung der Fachberichte
1. **🐧 DevOps:** Infrastruktur, CI/CD und lokale Entwicklungsumgebung stehen stabil bereit. Die Dev/Prod-Parität (
Keycloak) ist gesichert.
2. **👷 Backend:** DDD-Core und Spring Boot Blueprints (KMP-kompatibel) sind lauffähig, aber fachliche Implementierung
würde ohne Domänenmodelle zu massiven Refactorings führen.
3. **🎨 Frontend:** KMP, Compose und Offline-First-Sync-Mechanismen sind exzellent aufgesetzt. Es fehlen jedoch
Datenmodelle und Wireframes.
4. **🖌️ UI/UX:** Das Basis-Design-System steht. Es fehlen jedoch zwingend Wireframes, Benutzer-Flows und Offline-First
UX-Konzepte, um das alte "SuDo"-System sinnvoll abzulösen.
5. **🧐 QA:** Test-Infrastruktur (Testcontainers, BDD-Bereitschaft) ist hervorragend. Es fehlen Akzeptanzkriterien,
Testdaten und "Given-When-Then"-Szenarien für TDD.
6. **🧹 Curator:** Docs-as-Code Struktur ist sauber. Jedoch sind alle Domänen-Dokumente im `docs/03_Domain/` als "Draft"
markiert, was die "Single Source of Truth"-Regel verletzt.
## 3. Architektonische Entscheidung (ADR)
Ich bestätige das einstimmige Veto des Teams gegen einen sofortigen Start der Programmierung. Das blinde Schreiben von
Feature-Code wird hiermit untersagt.
**Wir wenden strikt das "Shift-Left" Prinzip an.** Bevor Code geschrieben wird, muss die fachliche Architektur (Domäne)
geklärt sein.
## 4. Konkreter Fahrplan (Nächste Schritte)
Um die Blockade aufzulösen und Phase 3 aktiv zu schalten, ordne ich folgende Schritte an:
1. **Initiierung des Domain Workshops (Lead Architect & Fachexperte):**
* Fokus auf Kernprozesse (z.B. Nennung, Startliste, Ergebnisse).
* Überführung der Drafts (`Legacy_Spec_Analysis`, `Use_Cases_Draft.md`) in finale Spezifikationen.
2. **Parallele Ausarbeitung (QA & UI/UX):**
* **QA:** Definition der Akzeptanzkriterien und Gherkin-Szenarien aus den Workshop-Ergebnissen.
* **UI/UX:** Erstellung der Wireframes für die Kern-Flows (inkl. Offline-States) basierend auf den neuen
Domänenmodellen.
3. **Dokumenten-Freigabe (Curator):**
* Überführung der `docs/03_Domain/` Dokumente vom Status "DRAFT" auf "ACTIVE".
4. **Roadmap Update:**
* Sobald Schritte 1-3 abgeschlossen sind, wird Phase 3 in der `MASTER_ROADMAP.md` freigegeben und das
Entwicklungs-Team darf mit der Implementierung beginnen (Aktivierung des `entries-service`).
**Fazit:** Der technische Proof of Concept ist abgeschlossen. Wir wechseln nun in den Domänen- und Spezifikations-Modus.
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# Session Log: Analyse der Backend-Bereitschaft für die Feature-Entwicklung
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🧹 [Curator] in Zusammenarbeit mit 👷 [Backend Developer]
**Typ:** Code- & Projekt-Review
## 1. Ausgangslage
Nachdem die Infrastruktur freigegeben wurde, hat der 👷 **[Backend Developer]** die aktuelle Code-Basis (`:backend`,
`:core:core-domain`, `settings.gradle.kts`) auf ihre Bereitschaft für den Start der fachlichen Feature-Entwicklung
geprüft.
## 2. Analyse-Ergebnisse (Backend Developer)
Die Analyse gliedert sich in zwei Kernbereiche: die technische Basis und die fachliche Ausrichtung.
### 2.1 Technische Bereitschaft: 🟢 Exzellent
Das technische Fundament ist hervorragend aufgestellt und bereit für die Produktiventwicklung:
* **Domain-Driven Design (DDD) Core:** Das `:core:core-domain` Modul ist sehr sauber strukturiert. Die konsequente
Nutzung von Kotlin 2.3.0 `Value-Classes` (z.B. für `EntityId`, `ErrorCode` inkl. Regex-Validierung) garantiert
maximale Typsicherheit ohne Performance-Verlust zur Laufzeit.
* **KMP-Kompatibilität:** Die Basis-DTOs und Serializer (wie `KotlinxInstantSerializer`) sind im `commonMain` des
Core-Moduls platziert. Dies ermöglicht eine reibungslose Code-Wiederverwendung für das Kotlin/JS Frontend (KMP-Ready).
* **Service-Blaupause:** Der `ping-service` beweist, dass der aktuelle Technologie-Stack (Spring Boot 3.5.x, Security,
Resilience4j, Persistence, Monitoring via Zipkin/Micrometer) lauffähig verdrahtet ist. Auch die Testumgebung inkl.
`Testcontainers` steht bereit.
### 2.2 Fachliche Bereitschaft: 🔴 Blockiert (Warten auf Architect)
Trotz der technischen Einsatzbereitschaft darf die fachliche Implementierung noch nicht starten.
* **Roadmap-Status:** Die `MASTER_ROADMAP.md` definiert Phase 3 (Feature Development) aktuell ganz klar als **ON HOLD**.
* **Fehlende Domänen-Klarheit:** Es steht noch ein fundamentaler "Domain Analysis Workshop" mit dem Fachexperten aus, um
die Anforderungen, Aggregate und Bounded Contexts neu zu definieren.
* **Pausierte Services:** Der für die Fachlichkeit zentrale `:backend:services:entries:entries-service` ist in der
`settings.gradle.kts` bewusst auskommentiert und deaktiviert.
## 3. Fazit & Empfehlung
Ein unüberlegter Start der Programmierung würde unweigerlich zu Code führen, der nicht der finalen Domänen-Logik
entspricht und später aufwendig refaktorisiert werden müsste.
**Nächster logischer Schritt:**
Bevor Code geschrieben oder der `entries-service` reaktiviert wird, muss der **🏗️ [Lead Architect]** den Domain-Workshop
leiten. Erst wenn die fachliche "Feature Roadmap" und die Kern-Domänenmodelle spezifiziert sind, erfolgt die Freigabe
für das Backend-Team.
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# Session Log: Analyse der Dokumentations-Bereitschaft für die Feature-Entwicklung
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🧹 [Curator]
**Typ:** Projektdokumentations-Review
## 1. Ausgangslage
Als finaler Check vor dem möglichen Start der Phase 3 ("Feature Development") habe ich, der 🧹 **[Curator]**, das Projekt
aus Sicht der Dokumentation, Wissensverwaltung ("Docs-as-Code") und Nachvollziehbarkeit analysiert.
## 2. Analyse-Ergebnisse (Curator)
### 2.1 Technische Dokumentations-Infrastruktur: 🟢 Hervorragend
Die Basis für die Wissensverwaltung ist in einem exzellenten Zustand:
* **Docs-as-Code:** Die Verzeichnisstruktur unter `/docs` ist aufgeräumt (Phase 1 der Roadmap ist abgeschlossen). Alte
Dokumente sind ordnungsgemäß im `_archive` abgelegt.
* **Projekt-Journal:** Die Nachvollziehbarkeit von Architekturentscheidungen und Readiness-Checks funktioniert
fehlerfrei. Alle Agenten dokumentieren ihre Ergebnisse diszipliniert in `docs/99_Journal/`.
* **Playbooks:** Die Rollen und Vorgaben der KI-Agenten unter `docs/04_Agents/Playbooks/` sind präzise und lenken das
Team erfolgreich.
### 2.2 Fachliche Dokumentation (Single Source of Truth): 🔴 Blockiert
Trotz der guten Struktur fehlt der eigentliche Inhalt für die Umsetzung:
* **Domänen-Wissen als Draft:** Der Ordner `docs/03_Domain/` enthält wertvolle Vorarbeiten (z.B.
`Legacy_Spec_Analysis_2026-01.md`, `Use_Cases_Draft.md`), aber diese sind explizit als **"Draft"** markiert. Es gibt
keine final freigegebenen Spezifikationen.
* **Keine verbindlichen Verträge:** Für die Entwickler und die QA gibt es in der Dokumentation keine freigegebenen
API-Contracts, Bounded Contexts oder Aggregat-Definitionen.
* **Verletzung der Projekt-Philosophie:** Unsere Guideline lautet: *"Die Dokumentation ist die Single Source of Truth"*.
Solange diese "Truth" nicht formuliert ist, darf nicht programmiert werden.
## 3. Fazit & Empfehlung
Ich schließe mich aus dokumentarischer Sicht nahtlos allen anderen Fachbereichen an. Ein Start der Implementierung ohne
vorherige Festschreibung der Domäne würde das "Docs-as-Code"-Prinzip untergraben.
**Nächste Schritte & Fahrplan (Empfehlung des Curators):**
1. **Einberufung des Lead Architects:** Der **🏗️ [Lead Architect]** muss nun aktiv werden, um den "Domain Workshop"
durchzuführen.
2. **Spezifikationen finalisieren:** Die Ergebnisse des Workshops müssen von den aktuellen "Drafts" in verbindliche,
aktive Spezifikationen unter `docs/03_Domain/` überführt werden.
3. **Roadmap-Update:** Sobald die fachliche Dokumentation steht, passe ich als Curator die `MASTER_ROADMAP.md` an und
schalte Phase 3 offiziell auf "ACTIVE".
Alle Disziplinen haben nun gesprochen. Das Veto gegen einen verfrühten Code-Start ist einstimmig. Wir warten auf die
Architektur.
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# Session Log: Analyse der Frontend-Bereitschaft für die Feature-Entwicklung
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🧹 [Curator] in Zusammenarbeit mit 🎨 [Frontend Expert]
**Typ:** Code- & Projekt-Review
## 1. Ausgangslage
Nach dem Backend-Review hat nun auch der 🎨 **[Frontend Expert]** das Kotlin Multiplatform (KMP) Frontend (
`:frontend:core`, `:frontend:shells:meldestelle-portal`) auf seine Bereitschaft für die fachliche Implementierung hin
untersucht.
## 2. Analyse-Ergebnisse (Frontend Expert)
### 2.1 Technische Bereitschaft: 🟢 Sehr gut
Die Architektur ist exzellent auf die Anforderungen (insbesondere "Offline-First") vorbereitet:
* **Architektur:** Saubere Modul-Trennung (`:core:auth`, `:core:network`, `:core:local-db`, `:core:sync`) und
funktionierendes Dependency Injection Setup via Koin im Main-Entrypoint.
* **Offline-First Basis:** Die lokale Datenbank via SQLDelight (inkl. `WebWorkerDriver` für die Kotlin/JS Target) ist
voll funktionsfähig. Der abstrakte `SyncManager` im Modul `:core:sync` bietet genau die richtige Basis für den
Delta-Sync mit dem Backend.
* **UI Foundation:** Das `:core:design-system` etabliert eine professionelle und einheitliche Theming-Grundlage (Farben,
Typografie, Material 3), die sich nahtlos in Compose Multiplatform integriert. Ein funktionierendes Basis-Routing (
`StateNavigationPort`) und Auth-Flows existieren bereits.
### 2.2 Fachliche Bereitschaft: 🔴 Blockiert (Warten auf Architect & UX)
Trotz der technischen Startklarheit fehlt die Grundlage für die eigentliche Feature-Entwicklung:
* **Roadmap-Status:** Gemäß `MASTER_ROADMAP.md` ist die Phase 3 (Feature Development) weiterhin **ON HOLD**.
* **Fehlende Spezifikationen:** Es existieren noch keine definierten Use-Cases, Datenmodelle oder API-Contracts (außer
Ping) für die kommenden Features.
* **UX/UI Design:** Konkrete Wireframes, Screen-Layouts oder Benutzer-Flows für die fachlichen Screens (z.B.
Nennungs-Übersicht) vom 🖌️ **[UI/UX Designer]** fehlen vollständig.
## 3. Fazit & Empfehlung
Ein verfrühter Start im Frontend würde bedeuten, ohne klare UI-Spezifikationen oder abgestimmte Backend-APIs "ins Blaue"
zu programmieren. Dies muss vermieden werden.
**Nächster logischer Schritt:**
Der 🎨 **[Frontend Expert]** schließt sich der Empfehlung des Backends an:
1. Der **🏗️ [Lead Architect]** muss den ausstehenden Domain-Workshop durchführen.
2. Im Anschluss (oder parallel) muss der **🖌️ [UI/UX Designer]** erste Wireframes für die neuen Features entwerfen.
3. Erst wenn Fachlichkeit (Domain Models) und Benutzerführung (UX-Flows) definiert sind, kann die
Frontend-Implementierung starten.
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# Session Log: Infrastruktur-Analyse & Freigabe
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🧹 [Curator] in Zusammenarbeit mit 🐧 [DevOps Engineer]
**Typ:** Infrastruktur-Review / Architektur-Entscheidung
## 1. Ausgangslage
Vor dem Start der fachlichen Implementierung wurde der 🐧 **[DevOps Engineer]** beauftragt, einen tiefgehenden Pre-Flight
Check der lokalen Docker-Infrastruktur (`docker-compose.yaml` und Teil-Dateien) durchzuführen. Ziel war es
sicherzustellen, dass das "Docs-as-Code" Setup robust, fehlerfrei und bereit für den Entwicklungsalltag ist.
## 2. Analyse-Ergebnisse
Das Setup (unterteilt in `dc-infra.yaml`, `dc-backend.yaml`, `dc-gui.yaml` und `dc-ops.yaml`) wurde als sehr robust und
durchdacht bewertet.
Folgende positive Aspekte wurden hervorgehoben:
* **Abhängigkeitsmanagement:** Exzellente Nutzung von `depends_on` mit `condition: service_healthy` (z.B. Backend wartet
auf Postgres und Keycloak).
* **Zentrale Konfiguration:** Erfolgreiche Einbindung von `config/app/base-application.yaml` via Volumes in die Spring
Boot Container.
* **Monitoring & Tools:** Das Ops-Profil bietet ein umfassendes Toolset (Mailpit, pgAdmin, Prometheus, Grafana).
### Identifizierter Klärungsbedarf (DevOps Perspektive)
Der **DevOps Engineer** wies auf eine Abweichung von den dokumentierten Leitlinien für die lokale Entwicklung hin:
* **Keycloak Setup:** Laut Playbook sollte für die lokale Entwicklung das offizielle Image (`quay.io/keycloak/keycloak`)
im schnellen `start-dev` Modus laufen.
* **Ist-Zustand:** Die `dc-infra.yaml` nutzt ein lokales Dockerfile (`config/docker/keycloak/Dockerfile`), führt einen
Build-Step (`kc.sh build`) aus und startet den Container im produktionsnahen `--optimized` Modus.
## 3. Architekturentscheidung (Owner)
Der **Owner** wurde über die Abweichung beim Keycloak-Setup informiert und hat folgende architektonische Entscheidung
getroffen:
* **Entscheidung:** Das aktuelle, produktionsnahe Keycloak-Setup (`build` + `start --optimized`) bleibt unverändert
bestehen. Es wird **nicht** auf den reinen `start-dev` Modus zurückgebaut.
* **Begründung:** Da die Entwicklung direkt auf dem `main`-Branch stattfindet, hat die **Dev/Prod-Parität** höchste
Priorität. Die lokale Umgebung soll so nah wie möglich an der späteren Produktionsumgebung (Zora) bleiben. Eine leicht
erhöhte initiale Build-Zeit des Containers wird zugunsten von maximaler Stabilität und Vorhersehbarkeit (Vermeidung
von "works on my machine" Problemen) in Kauf genommen.
## 4. Fazit & Nächste Schritte
* Die Infrastruktur-Analyse ist abgeschlossen.
* Das aktuelle Setup ist offiziell für die nächste Phase freigegeben.
* Das Team kann nun mit der fachlichen Implementierung (Backend/Frontend) beginnen.
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# Session Log: Analyse der QA-Bereitschaft für die Feature-Entwicklung
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🧹 [Curator] in Zusammenarbeit mit 🧐 [QA Specialist]
**Typ:** Code- & Projekt-Review
## 1. Ausgangslage
Nach den Analysen der Bereiche DevOps, Backend, Frontend und UI/UX hat der 🧐 **[QA Specialist]** das Projekt
hinsichtlich Testbarkeit, Test-Infrastruktur und "Shift-Left"-Qualitätssicherung bewertet.
## 2. Analyse-Ergebnisse (QA Specialist)
### 2.1 Technische Test-Infrastruktur: 🟢 Hervorragend
Das Projekt bietet eine exzellente Basis für eine moderne Test-Pyramide:
* **Zentrales Test-Modul:** Das Modul `:platform:platform-testing` bündelt alle wichtigen Test-Abhängigkeiten (JUnit 5,
AssertJ, MockK). Das sorgt für Konsistenz und vermeidet Versionskonflikte.
* **Integration Testing Setup:** Die Einbindung von `Testcontainers` (PostgreSQL, Keycloak, Kafka) ist vorhanden. Dies
ermöglicht deterministische Integrationstests gegen echte Infrastruktur-Komponenten, statt wackeliger Mocks.
* **Multiplatform Ready:** Die Test-SourceSets im `:core-domain` Modul sind für Kotlin Multiplatform (JVM, JS) korrekt
vorbereitet.
### 2.2 Fachliche Test-Spezifikation (Shift-Left): 🔴 Blockiert
Wie in den anderen Disziplinen fehlt die fachliche Grundlage:
* **Fehlende Akzeptanzkriterien:** Es existieren keine Use-Cases oder konkreten "Definition of Done" Kriterien für die
anstehenden Features.
* **Keine BDD-Szenarien:** Es gibt keine "Given-When-Then" (Gherkin) Spezifikationen, gegen die die Entwickler fachliche
Tests (TDD) schreiben könnten.
* **Testdaten-Mangel:** Da das finale Domain-Modell noch unklar ist, können noch keine realistischen Testdaten (
Mock-Objekte für Turniere, Nennungen etc.) definiert werden.
## 3. Fazit & Empfehlung
Ein sofortiger Implementierungsstart würde zu "technisch grünen", aber fachlich nutzlosen Tests führen. Die
Qualitätssicherung muss "Shift-Left" betrieben werden also weit vor der ersten Zeile Feature-Code.
**Nächste Schritte & Fahrplan (Empfehlung des QA Specialists):**
1. **Teilnahme am Domain Workshop:** Der QA Specialist muss in den anstehenden Workshop des **🏗️ [Lead Architect]**
integriert werden.
2. **Szenario-Definition:** Parallel zur Definition der Use-Cases durch den Architekten müssen die Akzeptanzkriterien
als Gherkin-Szenarien (Given-When-Then) dokumentiert werden.
3. **Edge-Cases aufdecken:** Im Workshop sollen Randfälle (z.B. "Was passiert bei einer Nennung ohne gültige Lizenz?")
identifiziert und als Test-Szenarien festgehalten werden.
Erst wenn diese fachlichen Test-Szenarien als Verträge existieren, dürfen die Entwickler mit der Implementierung
beginnen, um diese Verträge technisch zu erfüllen (Test-Driven Development Ansatz).
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# Session Log: Analyse der UI/UX-Bereitschaft für die Feature-Entwicklung
**Datum:** 16. März 2026
**Verantwortlicher Agent:** 🧹 [Curator] in Zusammenarbeit mit 🖌️ [UI/UX Designer]
**Typ:** Code- & Projekt-Review
## 1. Ausgangslage
Nach den positiven technischen Reviews durch das Backend- und Frontend-Team hat der 🖌️ **[UI/UX Designer]** das Projekt
hinsichtlich der User Experience und Design-Bereitschaft analysiert. Der Fokus lag auf dem Zusammenspiel zwischen den
technischen Möglichkeiten, den alten System-Referenzen und den zukünftigen Anforderungen.
## 2. Analyse-Ergebnisse (UI/UX Designer)
### 2.1 Technische Design-Basis: 🟢 Gut
Die technische Umsetzung der grundlegenden Design-Sprache ist bereits im Frontend-Code verankert:
* **Design System (`AppTheme.kt`):** Ein starkes, "Enterprise-taugliches" Theme (Material 3) ist implementiert. Es
definiert Farbpaletten, Kontraste (inkl. Dark Mode) und Typografie-Hierarchien. Dies stellt sicher, dass neue
Komponenten konsistent und professionell aussehen werden.
* **Technologie (Compose):** Compose Multiplatform bietet die perfekte Basis, um hochgradig reaktive und responsive
Interfaces schnell zu entwickeln.
### 2.2 Fachliche UI/UX-Spezifikation: 🔴 Blockiert (Wireframes & Flows fehlen)
Die visuelle und konzeptionelle Ausarbeitung der eigentlichen Features fehlt komplett:
* **Fehlende UX-Flows:** Es gibt keine definierten Benutzerpfade. Es ist unklar, wie Nutzer durch die Kernprozesse (z.B.
Nennungen anlegen, Startlisten prüfen) navigieren sollen.
* **Umgang mit Legacy-Screenshots:** Die Bilder des alten "SuDo"-Systems (unter `docs/BilderSuDo/`) sind wertvolle
Referenzen für die Datenpunkte, **dürfen aber nicht 1:1 nachgebaut werden**. Das neue UI muss entschlackt, fokussiert
und intuitiver gestaltet werden ("Fokus auf den Sport").
* **Offline-First UX:** Ein entscheidender Aspekt fehlt: Das Interface-Design muss klar kommunizieren, ob der Nutzer
offline ist, ob Daten synchronisiert werden oder ob es Sync-Konflikte gibt. Diese speziellen UI-Muster müssen erst
gestaltet werden.
## 3. Fazit & Empfehlung
Ein Start der UI-Programmierung ohne vorherige Design-Spezifikationen würde unweigerlich zu einer unstrukturierten
Benutzeroberfläche ("Datenbank-Felder aufs UI klatschen") und damit zu einer schlechten User Experience führen.
**Nächste Schritte & Fahrplan (Empfehlung des UI/UX Designers):**
1. **Domain Workshop:** Teilnahme (passiv) am ausstehenden Workshop des **🏗️ [Lead Architect]**, um die Fachlichkeit und
die notwendigen Datenpunkte zu verstehen.
2. **Wireframing:** Erstellung von aufgeräumten, responsiven Wireframes (Mobile & Desktop) für die Kern-Flows (z.B.
Nennung, Startliste) basierend auf den neuen Modellen und unter zur Hilfenahme der SuDo-Screenshots als fachliche
Orientierung.
3. **Frontend-Abstimmung:** Review der Wireframes mit dem **🎨 [Frontend Expert]**, insbesondere hinsichtlich der
Offline-UX-Konzepte.
Erst nach der Freigabe der Wireframes für einen spezifischen Bounded Context sollte das Frontend-Team mit der
Implementierung der Screens beginnen.